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SUMMARY:Entflammtes
DESCRIPTION:Rezitation/Lesung / darstellendes Spiel \nHumorvolle Klassiker vorgestellt von Sprachkünstler Bernd P. R. Winter \n\n\n\n\nAltbekannte Meister des deutschsprachigen Nonsens\, der ironischen Poesie und Satire\, wie Kurt Tucholsky\, Heinrich Heine\, Erich Kästner\, Christian Morgenstern u. a. haben uns was zu sagen und sind mit Witz\, Humor\, Esprit\, Ernst und Tiefgang in diesem neu arrangierten und abwechslungsreichen Programm zu hören. \nEs sind satirische und humorgeladene lyrische Feinheiten die Bernd P. R. Winter dem Publikum bietet\, aber auch gespielte Gesten\, Pointen\, geistreiche\, schlitzohrige\, besserwisserische szenische Skizzen\, die ständig hin- und herwechseln und die Sympathie des Publikums suchen. \nEin Spektakel mit viel Sinn für Unsinn\, ein humorgeladenes Programm aus sprachlicher Würze und humorvollen Nadelstichen\, die vom Rezitator in Szene gesetzt werden und in Form von gezielten Pointen auf die Lachmuskeln des Publikums abgegeben werden. \nFestsaal des Augustinum Kassel\nBeginn: 16:30 Uhr\nEintritt: 8 / 5 Euro (Bewohner)
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SUMMARY:AN DIE NACHGEBORENEN
DESCRIPTION:Szenische Lesung\nBernd P. R. Winter & Thomas Hof \nLeben und Werk von Bertolt Brecht ist eine Hommage an den großen Schriftsteller der vor 70 Jahren am 14. August 1956 starb. \nDer Rezitator Bernd P. R. Winter und der Schauspieler Thomas Hof sprechen Bertolt Brecht\, der als einflussreichster deutscher Lyriker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts gilt. Bertolt Brecht wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf\, später rebellierte er in seinen Werken dagegen. Gesellschaftliche Strukturen wollte er durchschaubar machen\, vor allem in Hinsicht auf ihre Veränderbarkeit. Seine literarischen Texte mussten für ihn einen Gebrauchswert\, also von Nutzen sein. Er begründete das epische Theater\, die Dreigroschenoper\, war sein erstes Stück dieser Stilrichtung. 1928 wurde das Stück in Berlin uraufgeführt und wurde ein triumphaler Bühnenerfolg. Er heiratete Helene Weigel\, einen Tag nach dem Reichstagsbrand\, am 28. Februar 1933\, floh er mit seiner Familie nach Dänemark. 1941 übersiedelte Brecht in die USA. 1948 kehrte Brecht nach Ost-Berlin zurück; ein Jahr später gründete er mit Helene Weigel das Berliner Ensemble. 1951 wurde er mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet. \n1956 starb Bertolt Brecht an den Folgen eines Herzinfarkts. (1) \n1 Brecht Lexikon von Ana Kugli\, Michael Opitz\n2 Brecht  von Marianne Kesting rororo\nEintritt 18 €\nKarten: berndprwinter@t-online.de\nAbendkasse ab 19 Uhr
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SUMMARY:"GOETHE UND SEINE FRAUEN"
DESCRIPTION:Johann Wolfgang von Goethe\nNur wer die Sehnsucht kennt \nSzenische Lesung \nBernd P. R. Winter; Thomas Hof \nDer Kasseler Rezitator Bernd P. R. Winter und der Schauspieler Thomas Hof begleiten Goethe und „seine Frauen“ durch Liebesfreud und Liebesleid vom Jüngling bis ins hohe Alter und fügen dem Bild Goethes als Mensch und Liebhaber neue Facetten hinzu. Biographien\, Tagebuchaufzeichnungen\, Briefe und seine unsterbliche Lyrik kommen zur Aufführung. \n„Die Liebe lässt den Dichterfürsten ein Leben lang nicht los. Er ist unglücklich\, wenn er nicht liebt. Aber fürchtet sich gleichzeitig davor\, sich zu verlieben. Lieben bedeutet für ihn vor allem leiden. Das bemerkt bereits der Siebzehnjährige\, er leidet mit Genuss. Ob es all den Friederiken\, Ulriken\, Bettinen und Christianen ähnlich ergangen ist\, die von Goethe geliebt und häufig verlassen wurden?“ \n  \n„In allen Frauen\, die Goethe geliebt hat\, erkannte er Züge der einen Frau\, die er als Mater Gloriosa auf den Himmelsthron erhob und die zu besingen er nicht müde wurde. \nUnd so ließ er am Ende des Faust II den Chorus Mysticus gewissermaßen als Quintessenz aus den Erfahrungen seines langen Lebens verkünden: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“.  \n  \nAuf sehr unterhaltsame Weise schaffen es die Künstler Leben und Wirken des großen Dichters zum Hörerlebnis werden zu lassen. \nEin Muss für alle Freunde großer Weltliteratur. \nEin kleiner Sektempfang im historischen Ambiente rundet den Abend ab. \nRüdiger Safranski: Goethe Kunstwerk des Lebens\nSigrid Damm: Goethes letzte Reise\nSiegfried Schütt: Liebe\, Liebe laß mich los\nFriedhelm Kemp: Goethe Gedichte\n  \nTAG Naturpark Habichtswald \nBeginn 17 Uhr; Eintritt: 18 € \nKarten: www.naturpark-habichtswald.de
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